Die Sechstklässler stürmen zur Experimenta

Ein Märchen und weitere Beiträge

Die Experimenta

Es war einmal vor langer, langer Zeit als der Wind wehte stürmisch in Heilbronn. Drei Schulklassen machten sich auf den langen und beschwerlichen Weg zur Experimenta. Nach einer halben Ewigkeit erreichten sie endlich den Eingang und gingen nach einer ausführlichen Zählung ins Innere.

Plötzlich bibberten sie nicht mehr, denn eine mollige Wärme durchströmte sie. Sie durften essen und trinken, dann wurden ihre Rücksäcke und Jacken, wie bei Hänsel und Gretel, weggesperrt. Nun waren die Schüler in kleinen Gruppe auf sich allein gestellt. Sie durften einen Ausstellungsraum mit einer Sonderausstellung über die Tiefsee erkunden und mussten den Ausgang finden, sonst waren sie verloren. Es gab eine Aufgabe zu bewältigen. Wer diese gemeistert hatte, durfte in den nächsten Stock. Treppauf treppab. Weil sie nicht mehr in der Steinzeit lebten, waren die Treppen elektronisch. Oben konnten sie etwas bauen oder basteln. Nach geraumer Zeit wurden sie zusammengetrommelt und in eine riesige Halle geschleust. Diese hieß Science Dome und zeigte auf einer überdimensionalen Leinwand wie Korallen aussehen und leben.

Daraufhin mussten sie zurück in den Sturm. Die Französisch-Frösche hüpften fleißig zurück in den Teich namens Schule.

                                                                                                                      geschrieben von Lisa