Rückblick der ersten Vernissage der LBR

Die erste Vernissage an der LBR 

Mit den Worten: „die Relevanz der Kunst ist weit aus bedeutender, als man es ihr zuschreibt. Heutzutage kann man sein Handy zum Rechnen benutzen, das Computerprogramm korrigiert automatisch die Rechtschreibung. Für fast alles haben wir Maschinen oder können sogar durch sie ersetzt werden. Aber nur fast alles. In einer Sache können sie uns nämlich nicht ablösen. In unserer Kreativität und Fantasie. Sie zeichnet uns aus, macht uns einzigartig und menschlich.“, eröffnete Melina Ringhof (BK-Fachschaftsvorsitzende) die erste Vernissage der Luise-Bronner-Realschule. Nach einem kleinen Empfang konnte man die Gänge der Schule betreten und dort, wie in einer Kunstgalerie, die Werke und Arbeiten der Schülerinnen und Schüler betrachten. In der Ausstellung waren Lötarbeiten aus dem Technikunterricht der 8. Klasse, Fotografien der Foto-AG, Malereien der 8. und 9. Klasse sowie eine Palette an Arbeiten aus dem AG-Angebot der Jugendkunstschule von Frau Hassmann präsentiert. Unter anderem gab es eine Aktionswand, an der jeder Gast selbst zum Künstler werden durfte, es gab schwebende Hände und neue Blickwinkel auf die Welt. Durch viele kleine Details und Aktionen wurde die Vernissage zu einem tollen Erlebnis für Groß und Klein.  

Die Unterstützung der Klasse 9b ermöglichte es auch, dass das neue Atrium mit Leben gefüllt wurden, indem bei Essen und Getränken über die Kunstwerke debattiert werden konnte. 

Insgesamt wurde also das Schulgebäude in eine neue Atmosphäre gesetzt und mit künstlerischem Charm mit Leben erfüllt.